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Aktuelle News vom Immobilienmarkt

Immobiliennews vom Immobilienmarkt Stuttgart

Bauzinsen sinken leicht: Neue Chancen für Immobilienkäufer in München

Nach mehreren Monaten mit steigenden Bauzinsen gibt es für Immobilienkäufer erstmals eine kleine Entlastung. Im Juli sank der durchschnittliche Zinssatz für eine Baufinanzierung mit zehn Jahren Zinsbindung leicht auf 4,03 Prozent. Gleichzeitig fiel die durchschnittliche monatliche Kreditrate. Für alle, die in München eine Immobilie kaufen möchten, sind das vorsichtig positive

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CO₂-Preis soll erst ab 2028 weiter steigen

Die Bundesregierung plant, den nationalen CO₂-Preis auch im Jahr 2027 stabil zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne zu halten. Erst ab 2028 könnte der Preis steigen. Die Wohnungswirtschaft begrüßt die zusätzliche Planungssicherheit, warnt aber davor, dass höhere CO₂-Kosten in den folgenden Jahren Investitionen in energetische Sanierungen erschweren könnten. Gleichzeitig

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Wohnraum für Familien und Pflegekräfte: Millionenanwesen in München wird zur Sozialstiftung

Ein außergewöhnliches Zeichen für bezahlbaren Wohnraum kommt aus München: Ein 89-jähriger Architekt schenkt sein rund 3.000 Quadratmeter großes Grundstück im Wert von etwa zehn Millionen Euro einer gemeinnützigen Stiftung. Auf dem Areal sollen künftig 25 bis 30 Wohnungen für Pflegekräfte, Familien und Studierende entstehen – zu deutlich günstigeren Mieten als

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Wohnfläche richtig berechnen: Was zählt wirklich dazu?

Die Wohnfläche einer Immobilie ist nicht immer so eindeutig, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Nach der Wohnflächenverordnung zählen Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer, Küche, Bad und Flur grundsätzlich zur Wohnfläche. Balkone und Terrassen werden meist nur zu 25 Prozent angerechnet, in besonderen Fällen bis zu 50 Prozent. Keller, Garagen

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Berlin prüft Mietinserate automatisch: Das müssen Vermieter jetzt wissen

Der Berliner Senat geht verstärkt gegen überhöhte Mieten vor und will Wohnungsinserate künftig monatlich automatisiert prüfen. Grundlage ist die Mietpreisbremse, nach der die Miete bei einer Neuvermietung grundsätzlich höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Eine erste Auswertung zeigte bereits, dass bei rund 46 Prozent der überprüften Inserate

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